Kann ich mit meinem verstorbenen Tier Kontakt aufnehmen?
- Bianca Hilty

- vor 16 Stunden
- 7 Min. Lesezeit

Es gibt Fragen, die aus dem Herzen kommen. Der Verlust eines geliebten Tieres hinterlässt oft eine Lücke, die sich nur schwer in Worte fassen lässt. Viele Menschen fragen sich nach dem Abschied:
Geht es meinem Tier gut?
Kann ich ihm noch etwas sagen?
Hat es mir vielleicht noch etwas mitzuteilen?
Oder ganz einfach:
Ist unsere Verbindung wirklich zu Ende?
Wenn dich diese Fragen beschäftigen, bist du nicht allein. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen und ihre Tiere – und immer wieder durfte ich erleben, wie wertvoll eine Tierkommunikation auch nach dem Tod eines Tieres sein kann. Gleichzeitig ist mir wichtig, diesem sensiblen Thema mit Ehrlichkeit, Respekt und grosser Sorgfalt zu begegnen.
Eine Frage, auf die es wissenschaftlich noch keine abschließende Antwort gibt
Ob und wie eine Verbindung zu einem verstorbenen Tier möglich ist, ist wissenschaftlich bis heute nicht abschließend geklärt. Es gibt erste Forschungsansätze und Hypothesen, die sich mit aussergewöhnlichen Wahrnehmungsphänomenen beschäftigen. Gleichzeitig gibt es bislang keinen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Nachweis für Tierkommunikation.
Meine Erfahrungen aus der Praxis zeichnen jedoch ein anderes Bild. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen und ihre Tiere. In dieser Zeit durfte ich unzählige Tierkommunikationen mit verstorbenen Tieren führen. Dabei habe ich immer wieder präzise Beweisfragen erhalten, die ich unmöglich vorher wissen konnte und die von den Tierhalterinnen und Tierhaltern eindeutig bestätigt wurden. Es waren Informationen über gemeinsame Erlebnisse, besondere Eigenheiten, Lieblingsplätze oder ganz persönliche Erinnerungen, die oft nur dem Tier und seinem Menschen bekannt waren. Diese Erfahrungen haben sich über viele Jahre hinweg und in einer Vielzahl von Tierkommunikationen immer wieder bestätigt.
Für mich besteht deshalb aufgrund meiner praktischen Erfahrung kein Zweifel daran, dass eine Kommunikation mit verstorbenen Tieren möglich ist. Diese Überzeugung basiert jedoch nicht auf einem wissenschaftlichen Beweis, sondern auf hunderten von praktischen Erfahrungen und den Rückmeldungen der Menschen, die ich begleiten durfte. Deshalb verspreche ich keine Gewissheiten. Ich verspreche dir eine ehrliche, verantwortungsvolle und transparente Begleitung – und ich lasse meine Wahrnehmungen, wo immer es möglich ist, durch Beweisfragen überprüfen. Denn gerade Menschen in ihrer Trauer verdienen weder blinden Glauben noch grosse Versprechen. Sie verdienen Ehrlichkeit.
Meine Erfahrungen
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen und ihre Tiere – sowohl mit lebenden als auch mit verstorbenen Tieren. In dieser Zeit durfte ich unzählige Tierkommunikationen durchführen und dabei Erfahrungen sammeln, die meine Arbeit bis heute prägen.
Gerade die Kommunikationen mit verstorbenen Tieren haben mich immer wieder tief berührt. Nicht, weil sie besonders spektakulär waren, sondern weil sie immer wieder von einer beeindruckenden Klarheit geprägt waren.
Dabei erhielt ich wiederholt präzise Informationen, die ich unmöglich vorher kennen konnte und die von den Tierhalterinnen und Tierhaltern eindeutig bestätigt wurden.
Es waren gemeinsame Erinnerungen, ganz persönliche Eigenheiten, Lieblingsplätze, besondere Gewohnheiten oder Erlebnisse, die oft nur dem Tier und seinem Menschen bekannt waren. Diese Beweisfragen gehören für mich zu jeder Tierkommunikation – unabhängig davon, ob ein Tier lebt oder bereits verstorben ist. Nicht, weil ich jemanden überzeugen möchte, sondern weil sie für mich ein wesentlicher Bestandteil einer verantwortungsvollen medialen Arbeitsweise sind. Sie schaffen eine nachvollziehbare Grundlage und ermöglichen es, meine Wahrnehmungen dort, wo es möglich ist, gemeinsam einzuordnen.
Nach über 20 Jahren und einer grossen Anzahl an Tierkommunikationen besteht für mich aufgrund meiner praktischen Erfahrung kein Zweifel daran, dass eine Kommunikation mit verstorbenen Tieren möglich ist. Diese Überzeugung basiert nicht auf einem wissenschaftlichen Nachweis. Sie basiert auf den Erfahrungen, die ich gemeinsam mit unzähligen Tierhalterinnen und Tierhaltern machen durfte.
Was steht bei einer Kommunikation mit einem verstorbenen Tier im Mittelpunkt?
Auch wenn Beweisfragen für mich selbstverständlich dazugehören, geht es bei einer Kommunikation mit einem verstorbenen Tier meist um etwas noch Tieferes. Es geht um das, was Menschen im Herzen bewegt.
Um Fragen, die offen geblieben sind.
Um Worte, die nie ausgesprochen wurden.
Um Verständnis.
Um Vergebung.
Um Dankbarkeit.
Oder einfach um das Gefühl, noch einmal bewusst miteinander verbunden zu sein. Viele Menschen tragen nach dem Tod ihres Tieres Schuldgefühle oder Zweifel in sich.
"Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?"
"Hat mein Tier gewusst, wie sehr ich es geliebt habe?"
"Gibt es noch etwas, das ich wissen sollte?"
Eine Tierkommunikation kann helfen, diesen Fragen mit Offenheit zu begegnen. Nicht, weil plötzlich auf alles eine Antwort existiert, sondern weil sich häufig etwas im Inneren verändert.
Meine Haltung
Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, Menschen etwas zu beweisen. Ich sehe meine Aufgabe auch nicht darin, ihnen zu sagen, was sie glauben sollen. Meine Aufgabe ist es, das weiterzugeben, was ich wahrnehme. Ehrlich, Sorgfältig und mit grösstmöglicher Transparenz. Dazu gehören für mich auch Beweisfragen. Nicht als Beweis für Tierkommunikation, sondern als Ausdruck einer verantwortungsvollen medialen Arbeitsweise. Für mich zeichnet sich gute Medialität nicht dadurch aus, möglichst aussergewöhnliche Aussagen zu machen. Sie zeichnet sich dadurch aus, Wahrnehmungen verantwortungsvoll, ehrlich und – wo immer möglich – nachvollziehbar zu übermitteln. Deshalb spreche ich auch offen über die Grenzen meiner Arbeit. Ich verspreche keine Gewissheiten. Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche dir eine Begleitung, die auf Erfahrung, Respekt und Transparenz basiert.
Endet die Verbindung mit dem Tod?
Ob die Verbindung zwischen Mensch und Tier mit dem Tod endet, ist wissenschaftlich bis heute nicht abschliessend geklärt. Meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Tierkommunikation zeigen jedoch ein sehr klares Bild. In den vielen Kommunikationen mit verstorbenen Tieren durfte ich immer wieder erleben, dass eine Verbindung möglich ist. Nicht vereinzelt, nicht zufällig, sondern immer wieder – über viele Jahre hinweg und mit einer Vielzahl unterschiedlichster Tiere und Tierhalterinnen und Tierhalter. Dabei durfte ich präzise Beweisfragen, persönliche Erinnerungen und Botschaften wahrnehmen, die für die Tierhalter nachvollziehbar und stimmig waren. Diese Erfahrungen haben meine Überzeugung geprägt.
Aus meiner praktischen Erfahrung endet die Verbindung zwischen Mensch und Tier nicht mit dem körperlichen Tod.
Was endet, ist das gemeinsame Leben in dieser Form. Die Beziehung, die Liebe und die Möglichkeit der Verbindung habe ich in meiner Arbeit jedoch immer wieder erleben dürfen. Diese Aussage basiert nicht auf einem wissenschaftlichen Nachweis. Sie basiert auf meiner langjährigen Erfahrung und auf den Erfahrungen der Menschen, die ich auf diesem Weg begleiten durfte. Jeder Mensch darf sich daraus seine eigene Meinung bilden. Ich respektiere unterschiedliche Sichtweisen. Gleichzeitig wäre es nicht ehrlich von mir, meine eigenen Erfahrungen kleinzureden. Sie bilden die Grundlage meiner Arbeit und meiner Überzeugung.
Der Wunsch, nach dem Tod noch einmal mit seinem Tier in Verbindung zu treten, ist zutiefst menschlich. Ob Tierkommunikation möglich ist, ist wissenschaftlich bis heute nicht abschließend geklärt. Gleichzeitig durfte ich in über 25 Jahren Praxis unzählige Kommunikationen mit lebenden und verstorbenen Tieren begleiten. Diese Erfahrungen haben meine Überzeugung geprägt. Sie zeigen mir immer wieder, dass die Verbindung zwischen Mensch und Tier mit dem körperlichen Tod nicht zwangsläufig endet. Deshalb begegne ich jeder Tierkommunikation – unabhängig davon, ob ein Tier lebt oder bereits verstorben ist – mit derselben Haltung:
Mit Offenheit.
Mit Respekt.
Mit einer verantwortungsvollen medialen Arbeitsweise.
Und mit Beweisfragen als selbstverständlichem Bestandteil jeder Kommunikation.
Nicht, um jemanden von etwas zu überzeugen, sondern weil ich überzeugt bin, dass verantwortungsvolle Medialität dort beginnt, wo Wahrnehmungen ehrlich, transparent und – wo immer möglich – nachvollziehbar weitergegeben werden.
Ich wünsche mir nicht, dass du meine Erfahrungen einfach übernimmst. Ich wünsche mir, dass du dir auf Grundlage deiner eigenen Erfahrungen eine Meinung bilden kannst. Denn genau darin liegt für mich der Wert einer seriösen Tierkommunikation.
Häufige Fragen
Kann man mit einem verstorbenen Tier kommunizieren?
Die Frage, ob Tierkommunikation möglich ist, ist wissenschaftlich bisher nicht abschliessend geklärt. Es gibt Forschende wie Rupert Sheldrake, die Phänomene rund um die Wahrnehmung und Verbindung zwischen Mensch und Tier untersucht haben und interessante Hinweise liefern. Gleichzeitig werden diese Ansätze kontrovers diskutiert und gelten bislang nicht als wissenschaftlicher Nachweis für Tierkommunikation. Meine eigene Haltung basiert deshalb nicht auf Behauptungen, sondern auf Erfahrung.
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen und ihre Tiere. In dieser Zeit durfte ich unzählige Kommunikationen erleben – mit lebenden wie auch mit verstorbenen Tieren –, die für die Tierhalterinnen und Tierhalter stimmig und nachvollziehbar waren. Ich lade niemanden ein, mir einfach zu glauben. Deshalb gehören Beweisfragen für mich zu jeder Tierkommunikation. Sie ermöglichen es, meine Wahrnehmungen dort, wo es möglich ist, anhand überprüfbarer Informationen einzuordnen. So kann sich jeder Mensch aufgrund seiner eigenen Erfahrung eine Meinung bilden.
Arbeitest du auch bei verstorbenen Tieren mit Beweisfragen?
Ja – selbstverständlich. Beweisfragen sind für mich ein wesentlicher Bestandteil einer verantwortungsvollen medialen Arbeitsweise und gehören deshalb zu jeder Tierkommunikation – unabhängig davon, ob ein Tier lebt oder bereits verstorben ist. Sie helfen dabei, meine Wahrnehmungen anhand überprüfbarer Informationen einzuordnen und schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für die weitere Kommunikation. Erst danach widmen wir uns den eigentlichen Botschaften und den individuellen Themen deines Tieres.
Warum sind dir Beweisfragen auch bei verstorbenen Tieren wichtig?
Weil gute Medialität für mich Verantwortung bedeutet. Beweisfragen sind für mich weder ein Marketinginstrument noch ein Test. Sie gehören zu meiner Arbeitsweise, weil ich Wahrnehmungen – wo immer möglich – nachvollziehbar und transparent übermitteln möchte. Vertrauen entsteht für mich nicht durch große Versprechen, sondern durch Ehrlichkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise.
Kann ich meinem verstorbenen Tier noch etwas miteilen?
Ja. Viele Menschen nutzen eine Tierkommunikation, um Gedanken, Gefühle oder Worte auszusprechen, für die beim Abschied kein Raum mehr war. Ebenso können offene Fragen oder unausgesprochene Themen ihren Platz finden. Jede Kommunikation verläuft individuell und ich begegne ihr mit grosser Achtsamkeit und Respekt.
Kann eine Tierkommunikation Trauer ersetzen?
Nein. Eine Tierkommunikation ersetzt weder Trauer noch eine therapeutische oder psychologische Begleitung. Sie kann jedoch für viele Menschen eine wertvolle Unterstützung sein, um ihren Abschied bewusster zu erleben, offene Fragen zu klären oder inneren Frieden zu finden.
Woher weiss ich, ob eine Tierkommunikation mit meinem verstorbenen Tier das Richtige für mich ist?
Wenn du den Wunsch verspürst, noch einmal bewusst mit deinem Tier in Verbindung zu treten oder offene Fragen mit dir trägst, kann eine Tierkommunikation ein wertvoller Schritt sein. Wichtig ist, dass du dich bei der Person, die dich begleitet, gut aufgehoben fühlst. Offenheit, Transparenz und eine verantwortungsvolle Arbeitsweise sind dabei aus meiner Sicht entscheidende Voraussetzungen.
Wenn du den Wunsch hast, noch einmal bewusst mit deinem verstorbenen Tier in Verbindung zu treten, begleite ich dich gerne mit viel Einfühlungsvermögen und Respekt.





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