Wie läuft eine Tierkommunikation ab?
- Bianca Hilty

- vor 18 Stunden
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 7 Minuten

Wer sich zum ersten Mal für eine Tierkommunikation interessiert, stellt sich oft dieselben Fragen:
Wie funktioniert das überhaupt?
Muss mein Tier dabei anwesend sein?
Wie bereite ich mich vor?
Und was passiert nach der Kommunikation?
Diese Fragen sind völlig normal. Deshalb möchte ich dir zeigen, wie eine Begleitung bei mir abläuft – transparent, verständlich und ohne Geheimnisse.
Schritt 1 – Deine Anfrage
Alles beginnt mit deiner Kontaktaufnahme. Dabei interessiert mich nicht nur für wen du anfragst, sondern auch dein Anliegen. Vielleicht möchtest du verstehen, warum dein Hund plötzlich unsicher geworden ist. Vielleicht beschäftigt dich das Verhalten deiner Katze. Oder du möchtest deinem verstorbenen Tier noch einmal nahe sein. Es gibt keine "richtigen" oder "falschen" Fragen.
Schritt 2 – Informationen zu deinem Tier
Vor der Kommunikation benötige ich einige wenige Informationen. Dazu gehören beispielsweise:
Name
Alter
Tierart
ein aktuelles Foto
dein Anliegen
Mehr brauche ich in der Regel nicht. Je weniger ich über die Situation weiss, desto unvoreingenommener kann ich arbeiten.
Schritt 3 – Die eigentliche Tierkommunikation
Die Kommunikation findet in Ruhe statt. Dafür muss dein Tier nicht bei mir sein.
Ich arbeite anhand des Fotos und verbinde mich bewusst mit deinem Tier. Dabei entstehen häufig:
Bilder
Gefühle
körperliche Wahrnehmungen
Emotionen
einzelne Worte oder Sätze
Situationen oder Erinnerungen
oder einfach Dinge, die ich plötzlich weiss
Nicht jede Kommunikation verläuft gleich. Jedes Tier kommuniziert auf seine eigene Weise und genau das macht jede Begegnung einzigartig.
Schritt 4 – Die Auswertung
Im Anschluss erhältst du eine ausführliche Rückmeldung. Mir ist wichtig, dass du nicht einfach Informationen erhältst, sondern Zusammenhänge verstehst. Deshalb erkläre ich dir auch, wie ich bestimmte Wahrnehmungen einordne und welche Bedeutung sie im Gesamtbild haben könnten. Wenn etwas unklar bleibt, sage ich das offen. Ehrlichkeit ist für mich wichtiger als spektakuläre Aussagen.
Schritt 5 – Wenn weitere Unterstützung sinnvoll ist
Manchmal zeigt sich während der Kommunikation, dass dein Tier zusätzliche Unterstützung gebrauchen könnte. Je nach Situation können ergänzend sinnvoll sein:
Bachblüten
Australische Buschblüten
energetische Begleitung
Training
tierärztliche Abklärung
komplementärmedizinische Ansätze
Nicht jede Situation braucht zusätzliche Begleitung. Aber manchmal entsteht gerade durch die Kombination verschiedener Ansätze eine nachhaltige Veränderung.
Muss mein Tier dabei sein?
Nein. Die meisten Tierkommunikationen finden ohne die körperliche Anwesenheit des Tieres statt. Das ermöglicht auch Begleitungen über grosse Distanzen oder mit bereits verstorbenen Tieren.
Kann ich Fragen stellen?
Unbedingt. Viele Menschen erstellen vor dem Termin eine kleine Liste. Das hilft, keine wichtigen Themen zu vergessen. Gleichzeitig lasse ich immer genügend Raum für das, was dein Tier selbst mitteilen möchte. Denn oft entstehen genau dort die wertvollsten Erkenntnisse.
Was passiert nach der Tierkommunikation?
Manchmal verändert sich unmittelbar etwas, manchmal braucht es Zeit und manchmal verändert sich zuerst der Blick des Menschen auf sein Tier. Gerade dieses neue Verständnis kann eine Beziehung nachhaltig verändern. Deshalb endet meine Begleitung nicht mit der eigentlichen Kommunikation. Ich stehe dir auch danach gerne für Fragen zur Verfügung.
Mein persönlicher Ansatz
Für mich geht es nicht darum, möglichst viele Informationen zu sammeln. Es geht darum, dass zwischen dir und deinem Tier mehr Verständnis entstehen darf. Deshalb arbeite ich ruhig, achtsam und ohne Zeitdruck. Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche dir eine ehrliche Begleitung mit Respekt gegenüber dir und deinem Tier.
Eine Tierkommunikation ist kein starres Schema. Jede Begegnung ist einzigartig. Doch eines bleibt immer gleich: Mein Wunsch, deinem Tier aufmerksam zuzuhören und dich dabei zu begleiten, seine Botschaften besser zu verstehen.
Möchtest du dein Tier besser verstehen? Ich begleite dich gerne auf diesem Weg.





Kommentare